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Veranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen

Hier findest du aktuelle öffentliche Veranstaltungen zu Sexualität, Beziehungen und Begehren.

Für alle Interessierten und für Fachpersonen.

Kostenloser Online-Abend

Kann Sex feministisch sein?

Ein Abend zu „Lust. Macht. Begehren.“

29. Oktober 2026 · 20 Uhr · online · Teilnahme kostenlos

Wir sprechen viel darüber, wie wir besseren Sex haben können. Aber deutlich seltener darüber, unter welchen Bedingungen unsere Lust überhaupt entsteht.

Wie frei ist unser Begehren? Warum wird vor allem weibliche Unlust so schnell zum persönlichen oder medizinischen Problem erklärt? Und was haben Care-Arbeit, Macht, Geschlechterrollen und sexuelle Drehbücher damit zu tun, welchen Sex wir haben – oder eben nicht haben wollen?

An diesem Abend gebe ich einen Einblick in mein neues Buch „Lust. Macht. Begehren.“. Es gibt einen kurzen inhaltlichen Input, eine kleine Übung und anschließend Raum für Fragen und Austausch.

Der Abend richtet sich an alle, die sich für Sexualität, Beziehungen und Begehren interessieren. Es ist kein Vorwissen notwendig.

Kostenlos anmelden

Trag dich hier mit deinem Vornamen und deiner E-Mail-Adresse ein. Anschließend erhältst du eine E-Mail, über die du deine Anmeldung bestätigen musst.

Nach der Bestätigung schicken wir dir automatisch alle Informationen und den Zugangslink zum Online-Abend.

Event 29.10. „Kann Sex feministisch sein?“ (ActiveCampaign)

Mit deiner Anmeldung erhältst du außerdem meinen Newsletter zu Sexualität, Beziehungen und Begehren. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Kostenloser Online-Fachabend

Wie kann Paartherapie feministisch sein?

Ein Abend zu meinem Buch und zur Fachreihe.

5. November 2026 · 20 Uhr · online · Teilnahme kostenlos

Paartherapie versteht sich häufig als neutral. Aber was bedeutet Neutralität, wenn Care-Arbeit ungleich verteilt ist, Frauen häufiger ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen und sexuelle Probleme losgelöst von gesellschaftlichen Machtverhältnissen behandelt werden?

Wenn wir diese Bedingungen ausblenden, behandeln wir strukturelle Ungleichheit schnell wie ein individuelles Kommunikationsproblem. Dann wird beispielsweise die Frau mit der fehlenden Lust therapiert, während die Bedingungen, unter denen ihre Unlust entstanden ist, unangetastet bleiben.

An diesem Abend geht es darum, warum Paartherapie nicht neutral ist und weshalb eine feministische Perspektive für die Arbeit mit Beziehungen, Sexualität und Begehren notwendig ist.

Ich gebe Einblicke in die fachlichen Inhalte meines Buches „Lust. Macht. Begehren.“ und stelle meine Fachreihe „Feministische Paar- und Sexualtherapie“ vor, die 2027 startet. Anschließend gibt es Raum für fachliche Fragen und Austausch.

Der Abend richtet sich an Paar- und Sexualtherapeut:innen, Berater:innen, Psychotherapeut:innen und weitere psychosoziale Fachpersonen.

Kostenlos anmelden

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Event 05.11. „Wie kann Paartherapie feministisch sein?“ (ActiveCampaign)

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